Globale Energiewende vs. Trump: 1:0
Impact-Newsletter Nr. 27
Quizfrage: In welchem dieser Länder war der Anteil der verkauften E-Autos unter Neuwagen 2024 am höchsten? Dänemark, Sri Lanka, Nepal, Norwegen oder Dschibuti? Die Antwort: Nepal!
Quelle: Bloomberg via Graslutscher
Dort waren schon 2024 fast 90 Prozent der verkauften Neuwagen E-Autos. Nepal hat kein Öl und versorgt sich mit 99 Prozent Wasserkraft und 1 Prozent Solarenergie. Dschibuti ist ein kleines Land an der Ostspitze Afrikas. Bis 2023 deckte es 100 Prozent seines Strombedarfs aus importiertem Öl. Ein erster Windpark im Land kann auf Anhieb 35 Prozent des nationalen Bedarfs decken. Die Regierung setzt auf baldige völlige Energie-Autonomie und die Elektrifizierung des Verkehrs. „Dieser Datenpunkt nährt die These, dass auch ärmere Länder zügig elektrifizieren können – und es wollen“, schreibt Rico Grimm bei LinkedIn.
Es zeigt auch: Die Welt ist für eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Elektrifizierung und Energiewende in Richtung Stromerzeugung aus Solar-, Wind- und Wasserkraft nicht auf die USA angewiesen.
Der globale Sieger für die Zukunftstechnologie sauberer Energie steht schon fest: Es ist China, wie kürzlich das Wall Street Journal schrieb, weil die von Donald Trump geführten USA das Feld Fernost überlassen haben. Deutschland hatte sich bereits 2012 mit der drastischen Kürzung der Einspeisevergütung 2012 unter Schwarz-Gelb aus dem globalen Wettbewerb um die Zukunftstechnologie verabschiedet.
Globale Investitionen in Erneuerbare wachsen weiter kräftig – 10 Prozent in der ersten Hälfte von 2025 gegenüber dem Vorjahr. Nach wie vor wächst der globale PV-Ausbau schneller als in allen Prognosen der internationalen Energieagentur.
Quelle: Reddit
China bleibt mit einem Anteil von 44 Prozent der größte Markt. Das Land hat in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 mehr Solarkraft zugebaut als Deutschland in den letzten 25 Jahren.
Aber: Europa wächst am stärksten. Besonders Windenergie boomt: In Europa wurden 11,3 Gigawatt Windkraft-Bestellungen im ersten Halbjahr 2025 aufgenommen, 19 Prozent mehr als im Vorjahr. In Deutschland gab es im ersten Halbjahr 2025 eine deutliche Aufwärtsentwicklung sowohl beim Brutto-Zubau von Windkraftanlagen als auch einen neuen Rekord für die Genehmigungen neuer Windenergieanlagen. In Österreich hat die installierte PV-Kapazität kürzlich die 10-Gigawatt-Marke übersprungen.
Der Ausbau erneuerbarer Energien hilft auch der wirtschaftlichen Entwicklung: Die regionale Wertschöpfung von erneuerbaren Energien in Rheinland-Pfalz steigt beispielsweise nach einer aktuellen Prognose bis 2030 auf mindestens eine Milliarde Euro. Davon flössen voraussichtlich 720 bis 850 Millionen Euro an die Bürger*innen und Kommunen.
Selbst in den USA ist die Energiewende trotz Trump noch lange nicht gestoppt. Der Bundesstaat Kalifornien beispielsweise hat kürzlich die rund 2 Milliarden teure Eland-Solar-plus-Speicheranlage (Arevon) in Kern County in Betrieb genommen: Sie kombiniert 758 Megawatt PV-Leistung mit 300 Megawatt Batterien – genug für 266.000 Haushalte, was etwa 7 Prozent des Strombedarfs von Los Angeles entspricht.
Auch bei der Elektrifizierung des Verkehrs gibt es Fortschritte: Europas EV-Absatz stieg von Januar bis August 2025 um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein im August wurden 154.582 E-Autos verkauft, das entspricht einem Marktanteil von rund 20 Prozent. Der E-Auto-Boom bringt die Autokonzerne sogar bei ihren Emissionszielen auf Kurs. Einziger Verlierer auf dem europäischen EV-Markt ist weiterhin Tesla. Klarer Marktführer in Europas EV-Markt war im August Volkswagen mit einem kräftigen Wachstum von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die Tesla-Verkäufe um 23 Prozent einbrachen.
In Deutschland gibt es ebenfalls einen neuen E-Auto-Rekord: In den ersten sechs Monaten 2025 wurden 248.726 E-Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen. Das öffentliche Ladeangebot wuchs um 11 Prozent.
Was sollten wir wissen?
Das Schweizer Unternehmen Phenogy hat nahe des Flughafens Bremen einen Natrium-Ionen-Speicher im Megawattstundenbereich in Betrieb genommen. Damit feiert der Hersteller sein Debüt auf dem europäischen Speichermarkt. Phenogy will eine vollständig vertikal integrierte lokale Fertigung aufbauen. (pv magazine)
Das deutsche Stromnetz gehört zu den stabilsten weltweit, mit positiver Tendenz. (t3n)
Japan nimmt sein erstes Osmose-Kraftwerk in Betrieb. Die Anlage soll Strom für die Entsalzung des Trinkwassers für Fukuoka liefern, in Dänemark und Frankreich wird auch an der Technologie gearbeitet. (Der Standard, Registierungs-Wall)
Sind E-Lkw nur etwas für Idealisten? Keineswegs, sagt der Trucker und YouTuber Tobias Wagner, der quer durch Europa fährt. Es sei an der Zeit, mit Mythen aufzuräumen. (DIE ZEIT, Paywall)
Vor einem Jahr hat die Technische Universität München für ihre Werksfeuerwehr zwei elektrische Hilfeleistungslöschfahrzeuge angeschafft. Jetzt zieht sie ein positives Fazit. (Golem)
Das erste Photovoltaik-Kraftwerk von RP Global entsteht auf der Halde eines der ältesten Braunkohletagebaue Deutschlands. Zudem verlief in dem Gebiet die damalige innerdeutsche Grenze. (pv magazine)
Eine Analyse von sechs PV-Anlagen in der Schweiz (Baujahre 1987–1993) zeigt: Nach über 30 Jahren liefern die Module noch rund 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung, bei nur ~0,24 Prozent Leistungsverlust pro Jahr. (Chemistry World)
Northvolts Neustart weckt große Hoffnungen: Die Northvolt-Pleite ist ein Desaster für die deutsche Industriepolitik. Ein kleines US-Start-up will nun die geplanten Werke bauen und dort Batterien produzieren. (WiWo, Paywall)
AI made in Europe: Das niederländische Unternehmen ASML investiert 1,3 Milliarden Euro in das französische KI-Start-up Mistral. (Golem)
Nokia und die Deutsche Bahn haben am 15. September 2025 auf dem DB-Testfeld im Erzgebirge die weltweit erste kommerzielle 5G-Funklösung für den Bahnverkehr in Betrieb genommen. (Yahoo Finance)
Ambitionierter Plan: Mit Solarstrom und grünem Wasserstoff versorgt sich ein Familienunternehmen im Schwarzwald beinahe komplett selbst mit Energie. Das hilft nicht nur dem Klima – es ist auch ein Wettbewerbsvorteil, argumentiert das Unternehmen. (FOCUS)
Der Bahnverkehr in den USA boomt: Im Zeitraum von Oktober 2024 bis Juli 2025 nutzten 28,6 Mio. Menschen den Zug – 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die US-Eisenbahngesellschaft Amtrak steuert auf ein Rekordjahr zu. (Economist, Paywall)
Europas Mobility-Startups überholen die USA – zumindest beim Geld. Vor allem Software und Zukunftstechnologien sind gefragt. (Gründerszene)
Laut einer aktuellen Studie würden rund 4 Gigawatt Netzspeicher im Gebiet des Southwest Power Pool (SPP) die Stromrechnungen in den Zentral-USA um 7 Milliarden Dollar senken, tägliche Spitzenpreise um etwa 10 Prozent drücken und Abendpreise teils um 80 Prozent reduzieren. (pv magazine)
Die Gründungsaktivität in Deutschland hat 2025 trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten weiter zugelegt – und die Gründer*innen haben mehr Bock auf Europa: Schielten früher so manche etwas neidisch über den Atlantik – Silicon Valley, Big Tech, GAFAM, der Nasdaq und überhaupt – sehen Gründerinnen und Gründer mittlerweile einen Standortvorteil in good old Germany. 40 Prozent der vom Startup Verband Befragten finden es attraktiver, in Deutschland zu gründen als in den USA. Das sind sechs Prozent mehr als noch im Vorjahr. (Gründerszene)
Der Heizspiegel für Deutschland der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt: Haushalte mit Gasheizung zahlen 2025 im Schnitt 15 Prozent mehr Heizkosten als im Vorjahr. Seit 2022 sind Wärmepumpen durchgängig günstiger als fossile Heizsysteme. 90 Prozent der Haushalte haben noch Sparpotenzial — im Durchschnitt ca. 400 Euro pro Jahr. (co2online)
Die Deutsche Bahn, die italienische Trenitalia und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben eine Kooperation für neue Direktverbindungen zwischen München und Mailand sowie München und Rom geschlossen. (DB Fernverkehr bei LinkedIn via Gerhard Schröder)
Wie wollen wir leben?
Solarstrom kurbelt in ländlichen Gegenden mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen die Wirtschaft an und verbessert den Alltag. Besonders Frauen profitieren. (Ruhr Universität Bochum)
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert vom Bundeswirtschaftsministerium einen stärkeren Fokus auf Solarenergie für die breite Bevölkerung statt neuer Gaskraftwerke. Es brauche aber auch flächendeckende Smart Meter und Modelle wie Energy Sharing und Mieterstrom, um die Energiewende effizienter zu gestalten. (Stern) Dank Batteriespeicher reichen laut Aurora-Analysen 5 bis 10 Gigawatt neue Gaskraftwerke bis 2040 aus. (pv magazine)
Auch im Fall eines größeren Stromausfalls oder einer Naturkatastrophe sollen die Notfallkommunikation gewährleistet und Energienetze steuerbar sein. Dafür wird bundesweit ein spezielles Funknetz ausgebaut. In Baden-Württemberg hat der Dienstleistungsbereich des Netzbetreibers Netze BW den Hut auf – und kürzlich den 100. Funkstandort fertiggestellt. (Heise)
Eine dänische Supermarktkette richtet „Notfallgeschäfte“ ein, die bis zu drei Tage lang ohne Strom und Telekommunikation geöffnet bleiben können und einen erweiterten Vorrat an unverderblichen Lebensmitteln und wichtigen Gütern lagern. Die Idee dahinter ist, dass niemand mehr als 50 Kilometer von einem solchen Geschäft entfernt sein sollte und dass dadurch Hamsterkäufe und Panikkäufe verhindert werden. Die Einführung soll spätestens 2028 erfolgen. (DR, Dänisch via Svend Waldorff bei Mastodon)
Schweden recycelt so viel, dass dem Land der Müll ausgegangen ist: Weniger als 1 Prozent des Abfalls landet auf Deponien und das Land importiert mittlerweile Tonnen von Müll, um in modernen Kraftwerken Energie zu erzeugen. (clickpetroleoegas.com.br)
Trump hat die Gebühr für neue H-1B-Visa auf 100.000 Dollar angehoben. Europäische Startups nutzen die Verunsicherung, globales Tech-Talent aktiv abzuwerben, unter anderem lotet die britische Regierung Visa-Erleichterungen aus. Garry Tan, Chef des berühmten US-Gründungszentrums Y Combinator, warnt, die Maßnahme treffe vor allem Startups statt Big Tech und schwäche die US-Wettbewerbsfähigkeit – während Europas Hubs die Situation als Chance begreifen. (Sifted, Paywall)
Hamburg lässt seit 1. Januar 2025 nur noch lokal emissionsfreie Taxis zu. Rund 700 E-Taxis sind bereits unterwegs. Vattenfall baut dafür die exklusive Schnelllade-Infrastruktur an zwölf Lidl-Standorten um 24 Punkte auf insgesamt 36 aus. Die Ladepunkte werden mit 100 Prozent Ökostrom versorgt. (IWR)
In Nürtingen ist gelungen, wovor viele Kommunen noch zurückschrecken: Fläche umzuwidmen, die dem Auto vorbehalten war. Dagegen gab es massive Widerstände, doch inzwischen ist der sogenannte Stadtbalkon am Neckar ein Erfolg. (Tagesschau)
Ein generelles Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf Autobahnen würde die Unfälle mit Schwerverletzten laut einer Studie auf bislang limitfreien Autobahnen um 26 Prozent senken, die Zahl der Verkehrstoten sogar um 35 Prozent. Die Einsparung von Krankheitskosten wäre enorm. (Tagesspiegel)
Das digitalste Dorf der Welt liegt in Deutschland: Etteln in Ostwestfalen wurde 2024 als beste Smart City der Welt ausgezeichnet. (Golem)
Bei der Beschaffung neuer Rüstungsgüter gilt in Deutschland seit Trumps zweiter Amtszeit klar „Europe first“: Von rund 80 bis 83 Milliarden Euro sind aktuell nur rund 8 Prozent für US-Rüstung vorgesehen. Neue deutsche Rüstungsunternehmen reagieren auf den Trend in Richtung mehr Souveränität von den USA: Das Rüstungsunternehmen Donaustahl beispielsweise hat sich eine „100 Prozent deutsche Lieferkette“ Ziel gesetzt. Das deutsche Rüstungsunternehmen Helsing will ab 2027 die Drohne CA-1 Europa bauen. „Der Jet wurde nicht nur als hochmodernes Waffensystem entworfen, sondern ist Symbol europäischer Souveränität. Die Ansage ist klar: Europa soll unabhängig von Drittstaaten werden – technologisch, militärisch, strategisch“, schreibt Produktion.
Europa will auch beim Bezahlen unabhängiger von den USA werden. Banken treiben jetzt den Zahldienst Wero voran. (Heise)
Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll. Das möchte die SPD ändern und fordert einen neuen Anlauf, das sogenannte Containern zu legalisieren. (Tagesschau)
Wo gibt es Fortschritte?
Schwebendes Windrad im Megawattbereich vorgestellt: Höhenwind gilt als durchgehend verfügbar und weist hohe Geschwindigkeiten auf. Seine Nutzung soll mit einem neuartigen Windrad gelingen. (Golem)
Das US-Start-up Surfaceplan entwickelt Räder mit integrierten Aktuatoren, die Fahrzeuge direkt am Reifen antreiben – ohne Motor, Getriebe oder Antriebsstrang. (Golem)
Eine erstmals angewandte Gentherapie für die Gehirnerkrankung Chorea Huntington konnte das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Obwohl die Studie bislang nur wenige Teilnehmende umfasst, markiert sie einen möglichen Durchbruch bei der Behandlung dieser bislang unheilbaren neurodegenerativen Erkrankung. (BBC)
Bioweg erhält 16 Millionen Euro für Mikroplastik-Alternative: Mikroplastik ist Bestandteil vieler Pflegeprodukte, gilt aber als gesundheitsgefährdend. Das Startup Bioweg bietet eine biologische Alternative – dank einer neuen Finanzierung startet nun die Massenproduktion. (Handelsblatt)
Ein neues, in die Blase eingebrachtes Medikament beseitigte im Rahmen einer Phase-II-Studie bei 82 Prozent der Patient*innen mit Hochrisiko-Blasenkrebs die Tumore – und bei fast der Hälfte blieb der Krebs auch ein Jahr später nicht nachweisbar. (Keck Medicine of USC)
Wissenschaftler*innen haben eine erstmals entwickelte Eiweißtherapie getestet, die Kohlenmonoxidvergiftung rückgängig machen kann. In Tierversuchen verhinderte die Behandlung schwerwiegende Herz- und Lungenschäden, weshalb sie als potenzielles Gegenmittel für Menschen weiter untersucht wird. (University of Maryland)
Wissenschaftler*innen des King’s College London haben eine neuartige Zahnpasta entwickelt, die aus dem Eiweiß Keratin – vorkommend zum Beispiel in Haaren – besteht und verloren gegangenen Zahnschmelz nachbilden kann. Wenn Keratin und Mineralien aus dem Speichel zusammentreffen, entsteht eine Schutzschicht auf dem Zahn, die Kariesbildung stoppen könnte. (BBC)
Wissenschaftler*innen haben einen Solar-Thermoelektrik-Generator (STEG) entwickelt, der durch gezielte Laserstrukturierung und optimiertes Wärmemanagement eine etwa 15-fache Leistungssteigerung erreicht – bei nur etwa 25 Prozent mehr Gewicht. (Nature)
Chemiker*innen haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Lithium effizient aus alten E-Auto-Batterien zurückgewonnen werden kann, ohne große Mengen schädlicher Chemikalien oder Abfall zu erzeugen. (Interesting Engineering)
Forscher*innen haben in einer kleinen klinischen Studie ein Immuntherapie-Medikament namens 2141-V11 getestet, das bei zwölf Patient*innen mit metastasiertem Krebs Tumoren bei sechs Personen verkleinerte und bei zwei Personen vollständig verschwinden ließ. Die Behandlung beeinflusste sogar uninjizierte Tumore – hatte also eine Wirkung im ganzen Körper, nicht nur an der Einstichstelle. (The Rockefeller University)
Forscher*innen in Aarhus haben einen „lebenden Zement“ entwickelt, der Mikroben enthält, sodass Wände, Fundamente oder Brücken wie Batterien Energie speichern und wieder abgeben können. (Futurezone)
Wissenschaftler*innen entdeckten in Bodenproben Hunderte bisher unbekannte Bakterienarten und identifizierten zwei neue Wirkstoffe, die als Antibiotika gegen resistente Keime dienen könnten. Diese neuartigen Antibiotika zeigen in Tests bereits Wirkung gegen Bakterien, die gegen gängige Mittel resistent sind – ein bedeutsamer Schritt im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. (The Rockefeller University)
Ein US-Amerikaner lebt noch sechs Monate nach der Transplantation einer Niere von einem genetisch veränderten Schwein – ein neuer Rekord für Tier-zu-Mensch-Organtransplantation. Wissenschaftler*innen sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu mehr verfügbaren Spenderorganen für Menschen. (Nature)
Fundstück des Monats: Massenhaft okkulte Bücher dank Dan Brown digitalisiert
Die Ritman-Bibliothek in Amsterdam hat dank einer Spende von Schriftsteller Dan Brown 2.178 seltene okkulte Bücher digitalisiert und online zugänglich gemacht – mit Texten in Latein, Deutsch, Niederländisch und Französisch. Damit kann jede*r Interessierte diese alten Schriften über Alchemie, Astrologie und Magie über das Internet lesen, auch wenn die Sprache oft ungewöhnlich und schwer zu verstehen ist.
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